#strategie

Ich will digitale Chancen nutzen, doch wie?

November 29, 2020
Gastbeitrag von
Daniel Aigner

Immer mehr Unternehmen wollen (verständlicherweise) etwas im digitalen Bereich umsetzen. Doch wo sollte ich hier am besten beginnen und wie komme ich in die Umsetzung?

Daniel Aigner

Generell ist eine Investition in Software ein Investment. Um so schneller sich die Investition rechnet, um so besser. In diesem Blog geht es mehr um die Herangehensweise an ein Softwareprojekt, als um die Kosten. Was es kostet Software zu entwickeln, wurde hier schon ausführlich erklärt.

Wo soll ich beginnen?

Wie bei jedem Investment liegt der Fokus auch bei Software ganz klar bei der Unterstützung und Erreichung der Business Goals. In Software sollte man immer dann investieren, wenn es darum geht Kosten zu reduzieren, oder Umsätze zu generieren.

Doch viele Wege führen nach Rom. Folgende Fragen dienen dir als Wegweiser:

  • Gibt es etwas, was das Potential hat, deine Branche zu revolutionieren?
  • Wie hat dein Unternehmen die letzten 12 Monate performt?
  • Wenn du jetzt Prioritäten setzen müsstest, welche drei Dinge müssen erreicht werden?
  • Wie kommst du zu neuen Kunden?
  • Gibt es etwas, das der Wettbewerb machen könnte, um dein Geschäft zu gefährden?

Was in diesem Schritt auch helfen kann, ist die "Kill Your Business" Methode vom Zukunftsinstitut.

Entwickle dazu eine Strategie, wie du das Geschäftsmodell deines Unternehmens untergräbst und das eigene Business dadurch zerstört wird. Begib dich dazu in den Kopf eines branchenfremden Wettbewerbers und vervollständige die Sätze:

  • Unser Geschäftsmodell fliegt dann auseinander, wenn kluge Algorithmen es schaffen...
  • Unser Angebot ist dann nicht mehr wettbewerbsfähig, weil...
  • Der Wettbewerber, der uns mit maschineller Intelligenz bedroht, kommt aus (Branche, Land, etc.)...
  • Was ist unsere Strategie, wenn dieses Szenario wahr wird?

Somit entstehen ganz neue Handlungsfelder und es hilft dir in der "Outside-the-Box" - Denke.

Wie komme ich in die Umsetzung?

Egal ob Software intern zur Effizienzsteigerung verwendet wird, oder extern neue Kunden angesprochen werden sollen:

"Der Kunde kauft nicht, was er braucht, sondern was er will."

Um so wichtiger ist es, die Bedürfnisse des Kunden (= Endnutzer der Software) zu verstehen und ihm einen Mehrwert zu liefern. Dazu gibt es unterschiedlichste Innovationsmethoden, welche den Kunden miteinbeziehen. Wir verwenden dazu am liebsten Design Thinking, weil die Probleme und Lösungen von verschiedensten Seiten betrachtet werden. Somit wird die Lösung gemeinsam im Team entwickelt und nicht einigen wenigen aufgezwungen.

Der grobe Ablauf sieht wie folgt aus:

Ein banales Beispiel dazu:

Egal, ob du bereits eine konkrete Software-Idee hast, oder noch ganz am Anfang stehst, wir helfen gerne.

Hier kannst du dir ganz unkompliziert einen Call mit mir ausmachen: Call mit Daniel

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